Pulled Pork zum Muttertag?

Als Pulled Pork bezeichnen die Amerikaner gaaaanz langsam gegrilltes Schweinefleisch. Der Nacken bzw. Schopfbraten wird dabei – herzhaft gewürzt – am so genannten Smoker, einem Räucher-Griller, bei 90 bis 120 Grad bis zu einer Kerntemperatur von über 90 Grad erhitzt. Das dauert schon 12 bis 18 Stunden lang, Zeit genug, dass sich das Fleisch auch am Aroma des Rauchs ganz kräftig bedient. Durch das ganz lange und langsame garen ist das Fleisch extrem saftig, das Bindegewebe zersetzt sich un damit wird das verbleibende Fleisch extrem zart.

Die g’söchte Variante

Ich hab für den Muttertag eine österreichische Variation versucht. Das Fleisch war vom Mangalitza Schwein und wurde vor dem Smoken eine Woche lang gepökelt (bzw. gesurt). Als Brot wurde Fladenbrot des örtlichen Kebap-Bäckers verwendet, eine selbst gekochte Barbecue-Sauce auf Paradeiser-Basis hat das Fleisch hervorragend ergänzt.

Das Rezept kommt demnächst hier …

Ein Gedanke zu “Pulled Pork zum Muttertag?

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